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Rathausquartier / Rosenthal Areal

Hohenems

Rathausquartier / Rosenthal Areal


Die Rosenthal Villa und das umliegende Areal erfahren in den nächsten Jahren eine gesamtkonzeptuelle Entwicklung. Im Gebiet entsteht unter anderem das neue Rathaus, weshalb das Quartier die Bezeichnung des Rathausquartieres bekommt. Neben dem Rathaus werden vier weitere neue Gebäude mit einem straßenseitigen gewerblichen Fokus und einem Fokus auf Wohnnutzung dem Areal inne liegend konzipiert. Neben dem Literaturhaus wird unter anderem ein Café, einige Verkaufslokale und auch Dienstleister Platz in der generalsanierten Rosenthal Villa finden. Des weiteren wird rückwärtig zur Villa ein 1500 m2 großer öffentlicher Park entstehen, in welchem den großen Bäumen der weitere Bestand gesichert werden kann.

Eckdaten

  • Investitionsvolumen: 26,7 Mio. € (ohne Rathaus)
  • Besonderheit: 4 Neubauköper, denkmalschutzgerechte Sanierung, öffentliche Tiefgarage
  • Gesellschaftsform: GmbH
  • Nutzfläche: ~6.700 m(ohne Rathaus)
  • Einheiten: 93, davon
    • 73 Einheiten:  ein- und mehrgeschossige Wohnungsnutzungen; ein bis 4-Zimmerwohnungen
    • 5 Einheiten: Handelsnutzungen
    • 13 Einheiten: Dienstleistungsnutzung
    • Rathaus der Stadt Hohenems
    • Literaturhaus Vorarlberg
    • Gastronomie in der ehemaligen Kegelbahn
    • öffentlicher Park
    • sowie 170 Tiefgaragenplätze - davon 50 öffentlich
  • Fertigstellung: 2024

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Zentrumsentwicklung

Wolfurt

Zentrumsentwicklung

 

Im Auftrag der Marktgemeinde Wolfurt soll der Ortsteil Kirchdorf zum neuen Zentrum entwickelt werden.

Den ersten Maßnahmen vorangestellt wurde ein sogenanntes kooperatives Verfahren um eine städtebauliche Grundlage für eine fundierte Entwicklung zu erhalten. Das Ergebnis dieses Verfahrens fließt in einen Bebauungsplan, der verbindliche Vorgaben für künftige Bebauungen im Zentrumsbereich vorschreibt.

Im Wolfurter Zentrum werden unter anderem das neue Rathaus, das Sozialzentrum, sowie Handels- und Büroflächen entstehen. Eine zentrale öffentliche Tiefgarage ermöglich eine überwiegend parkplatzfreie Zone, die als attaktive Begnungszone ausgebildet werden soll.


Foto © VN / Palitsch

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Kellhofstraße 7a

Wolfurt

Kellhofstraße 7a
Kellhofstraße 7a
Kellhofstraße 7a
Kellhofstraße 7a
Kellhofstraße 7a
Kellhofstraße 7a
Kellhofstraße 7a
Kellhofstraße 7a
Kellhofstraße 7a
Kellhofstraße 7a
Kellhofstraße 7a
Kellhofstraße 7a

 

Die Kellhofstraße 7a ist wohl bei den meisten Vorarlbergern eine bekannte Adresse - wenn auch unter anderem Namen. Die Kolibri Eismanufaktur verkauft nämlich unter anderem an diesem Ort ihr renommiertes Eis. Die Kellhofstraße 7a wird nun - als Auftakt der ganzheitlichen Zentrumsentwicklung Wolfurt - saniert und weiterentwickelt.

Bei diesem Objekt handelt es sich um zwei Gebäude, welche durch ein Mittelgebäude miteinander verbunden sind. Das nördliche Gebäude wird im Rahmen einer Miteigentümergemeinschaft vorbildlich saniert und bietet Platz für drei Wohnungen in den Obergeschossen, sowie zwei Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss. 

Mit der Schaffung einer zusätzlichen Gewerbeeinheit an diesem Standort erfährt das Wolfurter Zentrum eine Aufwertung.

  •  Investitionsvolumen: 1,6 Mio. €
  • Gesellschaftsform: Miteigentümergemeinschaft (MEG)
  • Nutzfläche: 275 m²
  • Einheiten: 5, davon
    • 3 Wohnungen
    • 2 Geschäftslokale
  • Baubeginn Sanierung: 2021/22

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Marktstraße 40

Hohenems

Marktstraße 40
Marktstraße 40
Marktstraße 40
Marktstraße 40
Marktstraße 40
Marktstraße 40


Die Marktstraße 40 wird in den Originalzustand zurückversetzt. Dafür werden einige in den Jahren hinzugekommene Veränderungen wieder rückgängig gemacht, wie zum Beispiel das offene Eingangseck, welches durch die denkmalschutzgerechte Sanierung wieder geschlossen wird oder die durchgängige Glasfront im Erdgeschoss. Im Zuge der Sanierung wird das zur Marktstraße orientierte Gebäude im Erdgeschoss in zwei Ladenlokale aufgeteilt, in dem zum einen ein gastronomisches Konzept, sowie zum anderen ein kleines Verkaufslokal ihren Platz finden. In der Verlängerung der Mondscheingasse erfährt das gesamte Erdgeschoss eine Aufwertung und die Vielfalt des Angebotes wird hier durch vier weitere Einheiten unterstützt. Eine Sporttherapeutin, eine Kunstwerkstatt, das Visionscafé, literatur: vorarlberg netzwerk, ein Coworking Space, sowie ein kleines Nachhilfebüro werden hier in neuer Atmosphäre an einer neu gestalteten Seitengasse, welche zum Flanieren einlädt, unterkommen.

Eckdaten

  • Investitionsvolumen: 1,7 Mio. €
  • Besonderheit: Denkmalschutzgerechte Sanierung
  • Gesellschaftsform: GmbH
  • Nutzfläche: 501 m²
  • Einheiten: 6 , davon
    • 1 Einheit: gastronomische Nutzung
    • 1 Einheit: Handelsnutzung
    • 3 Einheiten: Dienstleistungsnutzung
    • 1 Einheit: Coworking
  • Fertigstellung: Mai 2021

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Marktstraße 14

Hohenems

Marktstraße 14


Die Marktstraße 14 wird gemeinsam mit den Architektenbüro Imgang weiterentwickelt. Es handelt sich dabei um den der Marktstraße zugewandten Altbau, welcher denkmalschutzgerecht saniert wird, sowie einem verbundenen Neubau, der bis in die zweite Bautiefe reicht. Außerdem wird hier die Voraussetzung für eine weitere fußläufige Querverbindung von der Marktstraße zur Schlossbergstraße geschaffen. Der Bau wird gesamt acht Einheiten umfassen, wobei es im Erdgeschoss ein Geschäftslokal und eine Einheit im ersten Obergeschoss als Büro konzepiert ist. Die weiteren sechs Wohneinheiten weisen sehr unterschiedliche Qualitäten auf, um Menschen mit verschiedensten Lebensstilen eine passende Wohnung bieten zu können und generationsübergreifendes Wohnen zu ermöglichen.

Eckdaten

  • Investitionsvolumen: 2,5 Mio. €
  • Besonderheit: Denkmalschutzgerechte Sanierung
  • Gesellschaftsform: Miteigentümergemeinschaft (MEG)
  • Nutzfläche: 510 m²
  • Einheiten: 8, davon
    • 1 Einheit: Handelsnutzung
    • 1 Einheit: Büronutzung
    • 6 Einheiten: Wohnungsnutzungen
  • Fertigstellung: 2021

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Harrachgasse 7

Hohenems

Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7
Harrachgasse 7


Unter sorgsamer Planung von Architekt Ernst Waibel wurde der Altbau denkmalschutzgerecht saniert und ein adäquater Neubau südwestlich errichtet. Die zwei Gebäude sind durch einen dazwischenliegenden Stiegenhaustrakt, an der straßenabgewandten Seite, miteinander verbunden. Straßenseitig entstand hier dadurch ein kleiner Innenhof . Im Zuge der Komplementierung Hohenemser Harrachgasse übernimmt der Neubau eine Schlüsselposition. Im Altbau sind eine Wohn-, eine Büro-, sowie eine Gewerbeeinheit enthalten. Im Neubau finden in den Obergeschossen zwei Büros und im Erdgeschoss eine Gastronomie ihren Platz .

Eckdaten

  • Investitionsvolumen: 2,9 Mio. €
  • Besonderheiten: denkmalschutzgerechte Sanierung und neuer Anbau
  • Gesellschaftsform: Miteigentümergemeinschaft (MEG)
  • Nutzfläche: 540 m2
  • Einheiten: 6, davon
    • 1 Einheit: Gastronomie 
    • 1 Einheit: Handelsnutzung
    • 3 Einheiten: Dienstleistungsnutzung
    • 1 Einheit: Wohnnutzung
  • Fertigstellung: Februar 2021

© Foto Karin Nussbaumer

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Quartier Rickenbach

Wolfurt

Quartier Rickenbach
Quartier Rickenbach
Quartier Rickenbach
Quartier Rickenbach
Quartier Rickenbach
Quartier Rickenbach


Das ehemalige Gelände des Werk 1 der Firma Doppelmayr wird aufgrund der Übersiedlung in das Industriegebiet frei für eine neue Nutzung. In dem neuen Quartier in Rickenbach sollen auf über 10.000m2 Raum für Wohnen, Dienstleistung, Gewerbe und Freizeit entstehen. Als wichtiges naturräumliches Element wird der Rickenbach wieder freigelegt und nimmt dabei einen verbindenden Punkt im Quartier ein. 

14 Teams wurden zum Wettbewerb von Doppelmayr Immobilien geladen, von welchen sich das Büro von Bernado Bader durchsetzen konnte. Bestehende Gebäude – wie der Technikerturm, die Hammerschmiede und das Gästehaus, werden dabei bewahrt und bilden auch gleichzeitig das neue Zentrum der Entwicklung.

Im Auftrag der Firma Doppelmayr Immobilien übernimmt die Schadenbauer Projekt- und Quartierentwicklung die Begleitung der Entwicklung, sowie in weiterer Hinsicht die Vermarktung des Projektes, um eine fein abgestimmte Nutzungsdurchmischung zu gewährleisten.


Foto © Gemeinde Wolfurt

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Marktstraße 20 & 20a

Hohenems

Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a
Marktstraße 20 & 20a


Als Teil des Gesamtkonzeptes der Marktstraße wurde das denkmalgeschützte Haus Marktstraße 20 vorgabengerecht, hochwertig saniert und in der zweiten Bautiefe mit der Marktstraße 20a um eine städtische Wohnverbauung mit einer monolithischen Blechfassade nachverdichtet. Zwischen den beiden Baukörpern spannt sich ein kleiner Innenhof auf. Langfristig ist ein fußläufige Verbindung zwischen Markt- und Schlossbergstraße berücksichtigt.

Eckdaten

  • Investitionsvolumen: 2,9 Mio. €
  • Besonderheit: Denkmalschutzgerechte Sanierung und Neubau
  • Gesellschaftsform: Miteigentümergemeinschaft (MEG)
  • Nutzfläche: 650 m2
  • Einheiten:
    • Marktstraße 20 (Altbau)
      • 2 Einheiten: Büro und Handelsnutzung
      • 3 Einheiten: Wohnnutzung 
    • Marktstraße 20a (Neubau)
      • 5 Einheiten: Wohnnutzung
  • Fertigstellung: 2020

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Schlossbergstraße 17

Hohenems

Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17
Schlossbergstraße 17


In der Schlossbergstraße 17 steht seit März 2019 das Studentenwohnheim. Es wurde in enger Abstimmung mit der Fachhochschule Vorarlberg erreichtet; aber nicht nur von deren Studenten genutzt. Das Haus bietet Platz für 40 Personen mit zehn Single-Apartments, 13 Zwei-Zimmer-Wohnungen, sowie zwei Doppelzimmer-Apartments. Aus praktischen Gründen sind die Zimmer schon möbliert, außerdem gibt es einen Freizeit- und Fitnessraum, eine eingerichtete Waschküche, mehr als 50 Fahrradabstellplätze und die Möglichkeit einen der zwölf Tiefgaragenparkplätze zu mieten. Im Mittelpunkt der Planung stand die Umweltverträglichkeit, die Langlebigkeit sowie die Nachhaltigkeit, weshalb die Zimmer wie auch die Fassade in Holz ausgeführt sind. Die von weit angereisten Bewohner haben die Möglichkeit über ein Fahrradverleihservice umweltfreundlich unterwegs zu sein.

Eckdaten

  • Investitionsvolumen: 4 Mio. €
  • Gesellschaftsform: Miteigentümergemeinschaft (MEG)
  • Nutzfläche: ~900 m2
  • Einheiten: 25 Apartments (40 Betten)
  • Fertigstellung: 2019

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